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| le 6 novembre, au Kaufleuten, |
| CONCERT : CAMILLE |
Camille, c'est pas de la camomille. C'est une drôle de fille qui est arrivée sur la scène de la chanson française comme un ovni et qui y est restée.
Un peu boulimique, elle sort son premier disque à 24 ans, puis un second "le fil "qui fait date. Elle fait un peu de cinéma, prête sa voix à Jean-Louis Murat, Manset, Superdiscount, participe au collectif Nouvelle Vague. elle donne des concerts un peu partout dans le monde, se lance dans des projets atypiques, comme l'année dernière dans une église en Suisse romande avec un programme Benjamin Britten. ...
Elle chante avec son corps, fait des bodypercussions, avec le dos, le torse, les mains, le ventre…
Avant elle chantait en français et pour son dernier album "music hole", en anglais.
Pour en savoir plus, visitez son très bel ancien site : http://www.camille-lefil.com/
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Voilà ce qu'en disait Thomas Bohnet il y a peu:
"„Unbestreibarer Höhepunkt des Festivals: Frankreichs Nouvelle Chanson-Star Camille präsentierte erstmals überhaupt ihr neues Programm im kleinen Theater Jacques Coeur (350 Plätze), einem wunderschönen, alten Haus, das so aussieht als habe schon Frankreichs Klassiker Molière seinerzeit dort höchselbst inszeniert (so er jemals in Bourges war?). Drei Abende lang begeistert die sympathische Sängerin mit einer grandiosen Show, verspielt und unterhaltend, innovativ und amüsant. Nach dem Riesenerfolg ihres zweiten Albums „Le Fil“, das auch bei uns glänzende Kritiken erhielt, ist grade erst das neue Werk „Music Hole“erschienen (VÖ bei uns: 9. Mai). Camille singt diesesmal überwiegend in englisch, wobei die musikalischen Innovationen des Vorgängeralbums wiederholt werden. Auf Platte nicht der grosse Wurf – live aber phantastisch. Begleitet wird sie von sechs Sängerinnen und Sängern, die alle Register der acappela-Kunst ziehen, alles mit ihrer Stimme machen (können), ihren ganzen Körper als Klangorgan nutzen, dabei auch im Rhythmus stampfen, Fingerschnippen und mit Handclaps arbeiten. Lediglich ein Pianist unterstützt die Vokalisten und Percussionisten. Sonst wird hier ganz auf die Kraft der menschlichen Stimme gesetzt. Wobei das kein akademischer Vortrag ist, sondern amüsant, unterhaltsam und höchst funky, sag ich mal. Die Stücke grooven regelrecht. Herausragend dabei Sly Johnson, ein korpulenter schwarzer Rapper, dessen human-beatbox-Künste Rap-Fans von der Pariser Band HipHop-Combo Saian Supa Crew her kennen. Umgeben von soviel Musik inszeniert Camille, die im schwarzen Gymnastikanzug mit orangenem Kapuzenkleidchen aussieht wie ein süsses Rumpelstilzchen ihre Show. Neben neuen Stücken wie der feinen Single „Gospel With No Lord“, „Cats And Dogs“ oder „Home Is Where It Hurts“ kommen auch ältere Stücke zum Einsatz: „La jeune fille aux cheveux blancs“ von „Le Fil“ oder „Paris“ von ihrem Debüt. Bei diesem Stück rennt sie während die Vortrags auf die erste Galerie, um dort ohne Mikro weiterzusingen. Dass Camille Sinn für Theater und Komödien hat, beweist sie auch mit ihrer Version des Punkhits „Too Drunk To Fuck“ der guten alten Dead Kennedys, das wir ja von schon Nouvelle Vague kennen. Ein famoser Abend. Camille spielt im Juni und im Oktober in Deutschland. Unbedingt ansehen!!!"
Thomas Bohnet : http://www.le-tour.net/ |
Kaufleuten
Pelikanplatz, 8001 Zurich
info@kaufleuten.com http://www.kaufleuten.ch |
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